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Hummer

Saison
Oktober bis Dezember

Größe
Bis zu 50 cm, Gewicht bis zu 4 kg

Biologie
Der Hummer ist eines der größten Krustentiere in norwegischen Gewässern. Er wächst sehr langsam, nur 2 bis 3 cm pro Jahr, wobei die Weibchen erst mit 22 bis 23 cm ausgewachsen sind. Hummer fühlen sich in flachem Wasser bis zu einer Tiefe von 40 m am wohlsten, am besten mit einem felsigen oder steinigen Grund, wo es für sie viele Versteckmöglichkeiten gibt. Hummer laichen im Sommer. Das Weibchen trägt den Rogen den ganzen Winter über, bis zum Ausschlüpfen im Juni oder Juli des folgenden Jahres, mit sich. Die Larven verbringen die ersten 14 Tage in den oberen Gewässerschichten, bis sie bei einer Länge von 18 mm ausgewachsenen Hummern schon ähnlich sehen und sich am Meeresgrund niederlassen.

Fischfang
In den letzten Jahrzehnten ist es zu einem dramatischen Rückgang der Hummerbestände in den norwegischen Gewässern gekommen, so daß die Hummer heute von strengen Auflagen geschützt werden müssen. Hummer darf nur mit Hilfe von Hummer-Pots gefangen werden, die Mindestgröße wurde 1992 von 22 cm auf 24 cm angehoben. Zur Zeit forscht man nach Methoden für die Hummerzucht, und es wird versucht, die örtlichen Bestände zu stärken, indem man in Gefangenschaft aufgezogene junge Hummer aussetzt.

Fangmethoden
Hummer-Pots

Verwendung
Hummer wird lebend oder gekocht angeboten. Mittelgroße Hummer (400 bis 800 g) werden dabei bevorzugt. Nährwert: Hummer liefert reichlich Vitamin B12, Vitamin E und Zink.